Und es gibt wieder auf die Ohren! Und zurecht!

Heavy Metal World Religion –

denn in dieser Welt ist kaum

etwas, wie es hätte sein können.

 Aber wir können auch nett!

WEBSITE Warsons

VIDEO Bounded Hate

VIDEO How We Live How We Die

Der Hobby Musikus

 

tauschte Anfang der 80er alles für ein gebrauchtes Drum Set ein – und es war um ihn geschehen.

 

 

Mit dem Erfahren der Musik begann ein Umbruch

im Denken und Erleben – mit ihr als Füllhorn, kann man alle Höhen und Tiefen durchleben.

 

Ob nun als Schlagzeuger, Komponist oder Texter –
neben der Lebensfreude kommt da auch schon der eine oder andere Hammer bei heraus.

  • VIER

    Mein Frühling, der Du mich erhascht

    Mit einem Sprosse, gleich einem wilden Wind

    Und so mich wirbelnd, springend und tanzend macht

     

    So lob ich diese Neugier

    Diesen Trieb, der Wege gängig zeigt

    Aufrecht steh

    Gerade geh

    Ich

    In Dir

     

    Mein Sommer, so wie Du erglühst

    So wallt mein Blut und sprüht die Haut

    In Deinem Licht

    Wie ein Feuer entfacht durch Deine Nähe

     

    Es ergreift mich diese Lust

    In Deiner Flamme Dein Raub zu sein

    So erzitter

    Und erbebe

    Ich in Dir

     

    Mein Herbst, wenn Du um mich

    Deine wilden Ströme schlingst

    Unwiderstehlich so derb und rau

    Entreisse den Narziß

    Und den kleinsten Wunsch trägt es davon

     

    In diesem Sog laß ich das Meine frei

    Dein Wind zu sein

    Offen und gebahrt

    Flieg ich

    Ich

    In Dir

     

    Mein Winter, so öffnet sich Dein Tor

    Und jeder Wille flieht

    Denn Dein Dunkel mich umhüllt

    Ja umarmt und jede Sehnsucht stillt

    So möcht ich bleiben, denn kein Zyklus bricht

    So lieb ich das Zuhaus

    Bin gekehrt von Geistes Schlacht

    Bin ich irgendwo da draußen

    Deine Sehnsucht hält stets Wacht

    So schlafe

    So sterbe

    Ich

    In Dir

     

    Meine Liebe

    So lebe

    Ich

    In Dir

     

    Sven Kanth 1997

  • SCHWEISSNAHT

    Was ich war

    Wer ich bin

    Was aus mir wird

     

    Komm zu mir

    Dies ist ein Traum

    Du tust alles für mich

    Schließ ich die Augen

    Dann besuchst Du mich

     

    Was ich war

    Wer ich bin

    Was aus mir wird

    Ich weiß

    Es ist immer wieder neu

    Immer wieder neu

     

    Dies ist ein Traum

    Ich tu alles für Dich

    Du bist mit mir

    Wir sind

    Bitte fühl mich

     

    Was ich war

    Wer ich bin

    Was aus mir wird

    Ich weiß

    Es ist immer wieder neu

    Immer wieder neu

     

    Sei mit mir

    Dies ist mein Traum

    Und nur Du verstehst mich

    Erwach ich bei Dir

    Und ich lebe für Dich

    Ich bin Dein Wort

    Du tust alles für mich

    Ich bin Dein Clown

    Und ich lache für Dich

     

    Sven Kanth 2009

  • FALSCH

    Heimat

    Sag mir welche Bedeutung

    Hat dieses Wort für Dich jetzt

    Einfach mal konfrontiert mit

    Existenzen und Ursprung

    Ich weiß

    Irgendwann sagst Du es falsch

     

    Liebe

    Oft geliebt doch nie gefunden

    Hasserfüllt durch all die Stunden

    Hast Dein Herz und Dich geschunden

    Triebe statt Liebe

    Ich weiß

    Irgendwann machst Du es falsch

     

    Es steht nirgendwo geschrieben

    Und kein Gericht hat jemals Recht

    Nur der gebeugt weggeht

    Versteht das Wort Aufrecht

     

    Wahrheit

    Fast berührt doch unerreichbar

    Denn das Ziel bestimmt die Ethik

    Wir lügen und predigen stetig

    Denn ich weiß

    Irgendwann willst Du es falsch

     

    Glaube

    Woher bist Du gekommen

    Entscheidungen von uns genommen

    Gebiete und wir geloben

    Ich weiß

    Irgendwann handeln wir falsch

     

    Die Wahrheit liegt nirgends begraben

    Ohne Falsch gäbe es nie ein Echt

    Nur der gebeugt weggeht

    Versteht das Wort Aufrecht

     

    Mensch sei

    Sei Mensch und schaffe redlich

    Scheint es noch so vergeblich

    Geben Nehmen – tue gut

    Auch Du weißt

    Irgendwann machst Du es falsch

     

    Sven Kanth 2001

Mein Winter,

so öffnet sich Dein Tor

Und jeder Wille flieht

Denn Dein Dunkel

mich umhüllt

Ja umarmt

und jede Sehnsucht stillt

So möcht ich bleiben,

denn kein Zyklus bricht

So lieb ich das Zuhaus

Bin gekehrt

von Geistes Schlacht

Bin ich irgendwo da draußen

Deine Sehnsucht

hält stets Wacht

svenkanth.de

Der freie Grafiker

Der lange Werdegang

Kontakt und Impressum